Warum Ingram Micro?

Wie bist du zur Ingram Micro gekommen?

Auf die Ingram Micro bin ich gestoßen, da ich jemanden kannte der hier Arbeitet. Anfangs wollte ich hier einfach nur ein weiteres interessantes Praktikum abschließen, um ein paar verschiedene Erfahrungen zu sammeln und daraufhin zu entscheiden in welche Richtung ich genau gehen möchte. Nachdem ich auch weitere Vorstellungsgespräche hatte, hat mich allerdings die Ingram Micro letztlich am meisten überzeugt.

Aus welchen Gründen hast du dich für das Studium Wirtschaft & Psychologie (B.Sc.) entschieden?

Ich habe meine Fachhochschulreife an der FOS in München absolviert. Die FOS bietet einige Möglichkeiten sich darüber zu informieren wo es in Zukunft hingehen soll. So bin auch ich während einer Messe auf das duale Studium gestoßen und bin sogar schon in Kontakt mit meiner jetzigen Universität gekommen. Ich wusste ziemlich schnell, dass ich nicht einfach ein „klassisches Studium“ machen möchte. Mich haben die Abwechslung und der große Teil an Praxiserfahrung, die ein duales Studium bieten, neugierig gemacht. Diese Neugier hat sich als durchaus vorteilhaft bestätigt. Ich würde meine Entscheidung genauso wieder treffen. Für die Vertiefung Marketing habe ich mich entschieden, weil auch hier sehr viel Abwechslung auf einen wartet, so wie Kreativität, aber auch der Umgang mit Zahlen spielt eine wichtige Rolle.


Über deine Ausbildung

Beschreibe uns deinen Ausbildungsalltag.

Meine Praxistage sind Montag, Donnerstag und Freitag. Ich beginne meistens zwischen 8:30 Uhr und 9 Uhr und schalte als erstes meinen PC an um meine Mails zu checken. Bevor ich richtig los starte stelle ich mir erst einmal eine Karaffe Wasser auf den Tisch (wichtig!). Hin und wieder beginnt der Morgen mit einem kurzen Austausch über das Wochenende oder ähnlichem mit den Kollegen. Bis zur Mittagspause verläuft der Tag dann meistens relativ entspannt – je nachdem wie viel zu erledigen ist. Ich arbeite meine Punkte ab und versuche die wichtigen Punkte als erstes anzugehen. Gegen 12:30 Uhr treffe ich mich dann mit anderen Azubi-Kollegen und wir machen gemeinsam Mittag. Gestärkt geht es dann weiter an die Arbeit und der Nachmittag vergeht meistens wie im Handumdrehen.

Was war das Highlight in deiner Ausbildung, auf das du besonders stolz bist?

Angefangen habe ich in der Event-Abteilung. Eher untypisch für eine Ausbildung bei der Ingram Micro und doch habe ich hier sehr viel mitgenommen. Events zu planen und durch zu führen hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte einige interessante Personen kennen lernen. Nach nur wenigen Wochen bei der Ingram Micro durfte ich direkt mit auf das erste Event – die IM.TOP in der Schweiz. Ich wurde gleich komplett mit eingebunden und musste mich während der Messe um verschiedene Aufgaben an der Rezeption kümmern. Zurück in München und im Büro habe ich dann von meinen Kollegen ein positives Feedback erhalten. Warum das für mich so besonders ist? Es hat mir den Einstieg einfach sehr erleichtert, mir gezeigt was ich kann und was ich noch erreichen könnte. Mit so einem positiven Gefühl in die Ausbildung zu starten war für mich ein echtes Highlight.

Dein Tipp

Mein persönlicher Tipp für Interessenten.

Man sollte sich immer ernsthafte Gedanken über seine Zukunft machen, aber auch nicht davor zurück scheuen etwas komplett Neues auszuprobieren. Es hilft wirklich sehr viel wenn man einige, auch kleine, Praktika macht. Man lernt die Arbeitswelt kennen und vor allem lernt man auch schnell was einem selbst gefällt und was eher nicht. Dabei sollte man auch immer offen auf die Personen die einen betreuen zu gehen. So viele Fragen wie nur möglich stellen. Es lohnt sich auch verschiedene Sachen auszuprobieren, vielleicht liegen die Stärken genau da wo man sie nicht erwartet hätte.
Ein Praktikum bei der Ingram Micro ist wirklich sinnvoll. In keiner Firma habe ich in so kurzer Zeit einen so großen Einblick über verschiedene Bereich bekommen wie hier. Es fällt einem auch überhaupt nicht schwer hier offen auf die Mitarbeiter zu zugehen, da diese stets selbst sehr offen und hilfsbereit sind. Ich hatte immer den Eindruck, dass hier sehr gerne Wissen weiter gegeben wird.

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