Warum Ingram Micro?

Aus welchen Gründen hast du dich für eine Ausbildung im Marketing entschieden?

Da ich 2013 mein Abi absolviert habe, hatte ich erst einmal die Schnauze voll von dem theoretischen Lernen. Ich meine, wir bekommen in der Schule sämtliche Formel und Weisheiten vermittelt. Doch ohne Praxis fehlt der Bezug zur Realität. Ich persönlich bin ein Mensch der sehr viel Wert auf Praxiserfahrung legt. Und meiner Ansicht nach kann man dies nur durch „learning by doing“ erreichen. Außerdem wollte ich wissen, wie überlebe ich auch selbständig auf eigener Faust, ohne die Hilfe meiner Eltern. Aus diesem Grund wollte ich mein eigenes Geld verdienen und lernen so früh wie möglich auf den eigenen Beinen zu stehen.

Wie bist du auf Ingram Micro gekommen?

Zuerst einmal habe ich mich bei der Agentur für Arbeit für ein Beratungsgespräch angemeldet. Dort wurden dann auf Basis meiner Aussagen, der ideale Ausbildungsberuf ermittelt. Wichtig war mir, dass ich ein solides Fundament für mein späteres Leben aufbauen kann. Ein Job den ich überall ausführen kann und der mir gleichzeitig die Möglichkeit gibt, sich in die verschiedensten Bereiche fortzubilden. Nachdem die Frage des Berufes geklärt war musste ich mir lediglich eine Stadt aussuchen, in der ich gerne leben würde. Da München in unmittelbarer Nähe zu meiner Heimat lag, und groß genug war, dass man es als Großstadt bezeichnen kann, habe ich nach den idealen Ausbildungsbetrieben für den Beruf des Groß- und Außenhandelskaufmann gesucht. Auf Grund der positiven Bewertungen und des guten Rufes von Ingram Micro habe ich mich dort beworben.


Über deine Ausbildung

Was ist das Besondere an deiner Ausbildung?

Das besondere an meiner Ausbildung ist, in nahezu jedem Betrieb gibt es einen bestimmten Plan, der jeder Auszubildende einhalten muss, in welchen Abteilungen er wie lange zu sein hat und und und. Bei der Ingram haben wir natürlich auch unsere vorgegebenen Zeiten, allerdings sind wir auf Grund der Betriebsgröße fähig, selbständig zu Entscheiden in welcher Abteilung wir gerne sein möchten. Wir haben sogar die Chance länderübergreifend zu arbeiten. Ich würde mal sagen, dass ist etwas was einen klaren Mehrwert gegenüber andern Betrieben darstellt. Des Weiteren haben wir keine Stempeluhr, welche uns genau sagt, wann wir wie lange da zu sein haben. Wir können frei entscheiden wie wir unseren Alltag gestalten. Natürlich muss man darauf achten, dass man auf seine Stunden Anzahl kommt. Und das zeugt von einem unheimlichen Vertrauen, was sich vermutlich viele Auszubildende in anderen Betrieben wünschen würden.

Beschreibe uns deinen Alltag bei Ingram Micro.

Mein Alltag beginnt in der Regel um 8 Uhr. Ich fahre meinen PC hoch, hole mir noch nen Chocomacciato, checke meine Mails und plane meinen Tagesablauf.
Gegen 12.30 oder 13.00 begebe ich mich in der Regel in die Mittagspause, welche ich meistens in den Riem Arcaden verbringe. Ab und An nehme ich mir auch mal etwas zu essen mit (allerdings passiert dies eher selten.. )
Nachmittags arbeite ich dann weiter bis ca. 17 Uhr und fahre dann den Rechner herunter.

Was war das Highlight in deiner Ausbildung, auf das du besonders stolz bist?

Hm. Die Frage ist eher wo fange ich da an. Die letzten zweieinhalb Jahre waren ein voller Erfolg für meinen persönlichen Werdegang. Innerhalb der ersten sechs Monaten habe ich die Urlaubsvertretung für einen Vertriebsmitarbeiter übernommen. Des Weiteren hatte ich meine eigenen Kunden, welche mich auch nach dem Abteilungswechsel anrufen, um sich von mir beraten zu lassen. Ich war Teil von zwei Sonderprojekten innerhalb der Ingram Micro, wodurch wir unserem Unternehmen wichtige Aufgaben abnehmen konnten und die Firma dadurch viele weitere Deals abschließen konnte. Ich war Teil der europäischen Einkaufsabteilung und habe dort mit einem weiteren Kollegen den Einkauf für drei große Hersteller übernommen. Meine letzte Abteilung ist das Marketingboard unter der Leitung von Cornelia Nikele. Dort arbeitete ich an verschiedenen Marketingmaßnahmen und konnte meine eigenen Ideen mit einbringen.
Mein letztes Projekt, welches ich im August 2016 begonnen habe, ist das Aufbauen eines eigenen Ausbildungsblogs für Interessenten und Auszubildende in der ITK Branche. Ich habe den Aufbau des Blogs, sowie das Zusammenstellen des Redaktionsteams zuerst in Dornach anschließend auch in Straubing (Ein weiterer Ingram Standort) federführend koordiniert. Nun hoffe ich, dass wir im Januar mit dem Release des Blogs rechnen können und wir Auszubildende unseren anderen Azubikollegen einen hilfreichen Blog anbieten und aufbauen können.

Im Sinne des Zukunftsarchitekten: Wie werden die Werte bei uns gelebt?

Ich würde mal sagen, alles was ein innovatives Unternehmen haben muss findet man bei der Ingram Micro. Die Ausbildungsqualität ist Top und jeder kann hier seine individuellen Werte ideal miteinfließen lassen, sofern er sich darum bemüht.


Deine Zukunft

Was planst du nach deiner Ausbildung?

Nach meiner Ausbildung werde ich mich für ein halbes Jahr ins Ausland absetzen. Wo genau es hingehen soll, kann ich allerdings noch nicht genau sagen. Anschließend möchte ich Marketing studieren und mich dann auf den Bereich Social Media spezialisieren.


Dein Tipp

Mein persönlicher Tipp für Interessenten.

Mit einer Ausbildung seid ihr niemals falsch beraten.
Noch eine Anmerkung wie Sie mein Kollege Steffen Springer bereits getan hat: Zum Kaffeekochen wird man hier garantiert nicht geschickt.

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